Bei meiner Arbeit setze ich mich auch für den interkulturellen Dialog und Austausch ein. Ich glaube, dass wir nur so die Welt retten und Empathie oder Verständnis füreinander entwickeln können. Das geschieht auch, indem wir junge Menschen in weit mehr als 50 Länder dieser Welt zum kulturellen Austausch schicken – im Schüleraustausch oder Freiwilligendienst. Vorher habe ich meine Kenntnisse und mein Wissen in Kreisen eingebracht, die sich am Verbandsislam orientierten. Doch mit meiner jetzigen Arbeit habe ich ein neues und vor allem sinnvolles Zuhause für meine Anliegen gefunden.

Ich muss mich, auch aufgrund meiner Arbeit mit den verschiedenen Ländern dieser Welt beschäftigen. Ein Verständnis dafür aufbauen, warum ein Land beispielsweise für junge Menschen besonders interessant sein könnte. Unter den Ländern ist auch Neuseeland. Ein Bilderbuch von einem Land, wo auch die „Herr Der Ringe Trilogie“ gedreht wurde, wo es eine florierende Landwirtschaft und auch viele Farmen gibt. Ein Land, das offenherzig ist, wo man einen Neuanfang wagen kann, wo man auch als Geflüchteter herzlich empfangen werden kann und wo man auch eine Zukunft von 0 an aufbauen kann.

Neuseeland, das war für mich vor dem Anschlag von Christchurch einfach ein begehrenswertes Ziel. Es war für mich ein Inbegriff eines Landes, dass es geschafft hatte, sich mit seiner eigenen Bevölkerung eine sichere Ebene zu bauen. Ein Land, in dem gesellschaftliche Vielfalt ohne Probleme funktionierte. Doch die Berichterstattung in den Stunden nach dem Anschlag haben gezeigt, dass dem nicht so war. Das Erstarken der rechten Gesinnungen in ChristChurch wurde lange ignoriert. Einige Menschen sprachen gegenüber der Presse davon, dass ein solcher Anschlag den Entwicklungen vor Ort geschuldet sei. Dabei geht es auch um Sprache und Radikalisierung. Ähnliche Entwicklungen sehen wir in Deutschland, spätestens seit Etablierung der AfD auf Bundesebene.

Ein brutaler Terrorakt, dem kleine Kinder, Frauen und ältere Menschen zum Opfer fielen.

Der Massenmörder ging perfide vor. Er tötete gezielt Menschen, in einem Livestream von überall auf der Welt verfolgbar. 1,5 Millionen mal hat allein Facebook das Video aus seinen Netzwerken und Angeboten gelöscht. Der Terrorist schoss mit einem automatischen Gewehr, ließ sich nicht durch den freundlichen Empfang (Willkommen Bruder!) von seinem Vorhaben abbringen. Er tötete kleine Kinder, ältere gestandene Menschen und lud sein Magazin wieder und wieder nach, nachdem er bereits so viele Menschen getötet und alles in Blut getränkt hatte. Sein jüngstes Opfer war gerade einmal zwei Jahre alt. Allein dies zu schreiben tut weh.

Der Angreifer wollte, dass die Welt diese Szenen sieht. Er befand sich auf einer kreuz-fahrerischen und christlichen Mission. Und er wollte weiter morden, nachdem er bereits zwei Moscheen überfallen und mindestens 50 Menschen umgebracht hatte. Die Polizei konnte ihn festnehmen und er wurde einem Haftrichter zugeführt. Das Leid, dass er jetzt hinterlassen hat, interessiert ihn nicht. Für den Täter ist es egal, was er getan hat. Er hat in seinem „Manifest“ bereits festgehalten, dass er in den Knast geht und irgendwann wieder rauskommt. Er könnte immer noch Recht behalten. Dafür werden die Opfer, ihre Familien, ihre Freunde und ihre Geschwister im Glauben, sie alle werden diese Tat nicht so einfach vergessen können.

Es liegt nicht weit weg von uns — es ist mitten unter uns geschehen. Und jeder von uns weiß, dass es wieder geschehen kann und vermutlich wird. Dafür gibt es einfach keinen Schutz. Und angesichts dieser Dinge und Sachlage fühlt man sich hilflos. Gerade, wenn die Politik und auch die gesellschaftliche Anteilnahme — anders als in Neuseeland — in Deutschland ausbleibt. Hier sind Diskussionen über Kopftücher und Schuld der Muslime eher an der Tagesordnung, während in Neuseeland eine Premierministerin den Hidschāb überzieht und so den Muslimen vor Ort kondoliert und ihnen ihr aufrichtiges Beileid ausspricht. In Deutschland wären solche Bilder einer Bundeskanzlerin undenkbar. Es gäbe einen massiven Aufruhr und Anfeindungen.

Wir Muslim*innen sind Opfer von Islamfeindlichkeit

Jeden Tag wird eine Moschee in Deutschland angegriffen. Jede Sekunde gibt es mindestens einen Beitrag in einem sozialen Medium, der Muslime diffamiert. Muslime erleben Diskriminierung in ihrem Umfeld, in der Schule, bei der Wohnungssuche oder im Job. Frauen und Männer werden als Muslim*innen markiert und verbal oder körperlich angegriffen. Es gibt Anschläge mit Molotowcocktails, mit Bomben und Schweineköpfen auf Moscheen. Das ist für Muslime in Deutschland der Alltag.

Die Statistiken dazu sind vorhanden und auch repräsentative Umfragen gibt es Zuhauf. Doch es interessiert die Mehrheitsgesellschaft nicht und schon gar nicht die Politik. Weil es Muslimen an einer aktiven und starken Lobby fehlt, die sich für sie stark macht, die antimuslimischen Rassismus und Islamfeindlichkeit klar benennt und bekämpft. Nach jedem Anschlag schweigen die bekannten Kreise. Sie tun so, als hätten Sie mit ihrer Agitation keinen Beitrag zu dieser Gewalt geleistet. Dabei sind sie Ideologen und geistige Brandstifter, an deren Händen mindestens genauso viel Blut klebt, wie an den Händen der Terroristen, die Muslime angreifen und abschlachten.

Wenn man das beklagt, die Dinge beim Namen nennt, dann wird gleich wieder von Hausmuslimen und Arschlöchern nur gesagt: „Die gehen wieder in die Opferrolle.“ Vielleicht müssen wir das sogar stärker tun, denn wir werden immer zu Tätern gemacht, dabei sind Muslime die echten Opfer. Ich war kein Freund davon, doch dieser Tage, nach diesen verstörenden Bildern und den Reaktionen in Politik, Medien und Zivilgesellschaft, will ich gar nicht mehr hören, ob wir uns zu Opfern stilisieren. Ich will Resultate sehen, ich will, dass endlich etwas geschieht und man unsere Sorgen ernst nimmt. Es darf keine Verharmlosung der Zustände geben, es braucht einen Schutz und Zugeständnisse, den wir als Bürger*innen dieses Landes längst verdient haben.

Wir Muslim*innen müssen mehr tun!

Es gibt bis heute, keinen Beauftragten gegen Islamfeindlichkeit. Die etablierte Politik wird einen Dreck tun, sich des Themas anzunehmen. Nach dem NSU wurde viel versprochen. Bundeskanzlerin Merkel versprach Aufklärung, doch es ist nichts passiert. Heute verschicken mutmaßliche Polizisten Hassnachrichten an Anwältinnen, die ihnen nicht genehm sind und unterzeichnen mit NSU 2.0. Hat ein Politiker der Stahlhelmfraktion (CDU) aus Hessen auch nur politisch die Verantwortung dafür übernommen? Stattdessen wird weiter geschwiegen. Es reicht eben nicht, sich auf dieses verkorkste System zu verlassen, wenn man weiß, dass es weiterhin eine Verharmlosung von rechtem Terror in Deutschland gibt. Anders lassen sich die ausbleibenden Reaktionen zur Entlarvung von „Hannibal“ bei der Bundeswehr nicht erklären.

Wir müssen als Muslim*innen mehr tun. Und das bedeutet auch, die Strukturen zu schaffen, die der Staat nicht will. Wir brauchen selbst Stellen gegen Islamfeindlichkeit, die dann in den Moscheen, in den Gemeinden und von der breiten muslimischen Basis getragen wird. Wenn wir keine Unterstützung finden, dann müssen wir selbst aktiv werden, denn ein weiter so kann es nicht geben. Wir brauchen selbst eine aktive muslimische Community, die sich den wichtigen Themen annimmt. Christchurch ist uns sehr nah und der nächste Anschlag nur eine Frage der Zeit.

Und vielleicht deshalb müssen wir uns auch mehr in die Gesellschaft wagen. Unseren Forderungen nach Teilhabe müssen wir mehr Nachdruck verleihen. Unsere Antwort auf die Lügen und vor allem den Hass — egal, ob von Spinnern im Netz, Hausmuslimen, rechten Arschlöchern oder kalkulierenden Politikern — muss härter sein als bisher. Es hilft uns nicht mehr, uns einfach nur gesellschaftlich zu engagieren und dann auf mehr Teilhabe zu hoffen. Wir müssen für unsere Anerkennung noch härter arbeiten und gleichzeitig eine Stimme der Vernunft sein, um die man nicht mehr herumkommt. Ignorieren tun sie uns, weil wir im Kollektiv schwach sind. Das müssen wir ändern. Dafür müssen wir uns auch ändern und nicht mehr erlauben, dass man uns auseinanderdividiert.

Für unsere Rechte gemeinsam einstehen!

Wir müssen für unsere Rechte, die uns nicht nur durch die Verfassung garantiert werden, einstehen. Es ist auch ein Akt der Islamfeindlichkeit, wenn es heute Gesetze gibt, die Musliminnen verbieten mit ihrer religiösen Bedeckung zu unterrichten oder zu arbeiten. Es ist auch ein Akt der Islamfeindlichkeit, wenn man Sondergesetze für Muslime erlassen möchte, um den Gemeinden vorzuschreiben, wie sie zu arbeiten oder zu denken haben. Und es ist ein Akt der Islamfeindlichkeit, wenn Parteivorsitzende, wie AKK, sich weigern, dass Wort „Terror“ zu benutzen, wenn die Opfer Muslime sind.

Unser Grundgesetz ist weiter als viele Teile der Politik, die sich mit ihren Vorschlägen immer weiter als verfassungsfeindlich entlarven. Sondergesetze darf es nicht geben, genauso wenig, wie es einen staatlich verordneten Islam geben darf. Gleichzeitig wird aktuell viel von Muslimen gefordert, dass man von anderen religiösen Gruppen nicht fordert und fordern kann. Es wird in Angelegenheiten des eigenen religiösen Verständnisses eingegriffen. Das ist ein Zeichen, für fehlendes Rechtsbewusstsein und für eine Zuordnung als minderwertigere Religion. Es ist der Diskurs und ein Ungleichgewicht, dass sich aus dem kolonialen Denken und Erbe ergibt. Das müssen wir überwinden und vor allem ächten!

In diesem Sinne müssen wir uns auch lauter mit unseren Stimmen erheben, uns für die Rechte von Muslim*innen einsetzen und eine Politik, die diese Rechte mit Füßen treten will, in ihre Schranken weisen. Dafür braucht es eine bessere Organisation und vor allem einen besseren Zusammenhalt. Gleichzeitig muss man aber auch die Probleme benennen, die eben existieren, weil sich eine breite Masse bis heute nicht bewegt hat und vor allem nicht zukunftsorientiert aufgestellt ist. Bis heute verweigert man jedoch in den hohen Stuben der muslimischen Verbandslandschaft den echten Diskurs über die Zukunft, weil man glaubt, es könne mit den Methoden und Mitteln des letzten Jahrtausends irgendwas noch gelingen. Das ist ein Irrtum.

Sicherheitskonzepte für Moscheen überdenken!

Auf die konkrete Frage eines jungen Menschen, ob es sicher ist eine Moschee am Freitag zu besuchen, konnte ich nur schmunzeln. Es ist wahrscheinlicher, dass man durch ein fehlendes Brandschutzsystem stirbt, als durch einen Anschlag. Tatsächlich zeigen sich in den Moscheen in dieser Republik immer wieder Abgründe auf, was Sicherheit und vor allem Feuerschutzmaßnahmen betreffen. Erst kürzlich musste eine Hamburger Moschee eine mindestens fünfstellige Summe aufbringen, um schnell Auflagen der Feuerwehr nachzukommen. Sonst hätte man die Moschee wohl schließen dürfen.

Jetzt gibt es nicht nur ausgeschilderte Fluchtwege, es gibt auch ein Rettungskonzept, feuerfeste Türen und vor allem eine klare Begrenzung der Plätze beim Gebet. Es ist eben nicht mehr möglich einfach auf dem Treppengeländer zu beten. Sicherheit geht vor. Und das muss das grundsätzliche Prinzip sein. Es reicht nicht, einfach nur Kameras aufzustellen, es muss auch darüber nachgedacht werden, was man in einem Notfall tun kann, wo der Feuerlöscher liegt oder eben, ob die Fenster einfach aufgehen und die Leute sich schnell in Sicherheit bringen können. Entsprechend bleibt das Unsicherheitsgefühl zwar sehr vage, es ist aber ein Trugschluss anzunehmen, man sei einer größeren Terror-Gefahr ausgesetzt.

Die Wahrheit ist, ob man in die Moschee geht oder nicht, dass der Tod einen dort finden wird, wo es vorhergesehen ist. So, wie in der arabischen Geschichte über den wartenden Tod in Samarra. Wenn wir als Muslime an die Vorherbestimmung glauben, dann glauben wir auch daran, dass wir sterben werden und das wir dieser Vorherbestimmung nicht ausweichen können. Und Gottvertrauen (tawakkul) bedeutet, dass wir unsere Vorkehrungen treffen, und erst danach auf Allah (swt) vertrauen müssen. Dazu gehört es ein Sicherheitskonzept zu haben und zu wissen, wie man auf Angriffe reagieren kann.

Wenn du gar keine Ahnung hast, dann lauf schnell weg

Und auch das war eine Frage, die aufkam. „Was sollen wir tun, wenn es einen Anschlag gibt?“, wurde gefragt. So unwahrscheinlich dieser Fall auch sein mag. Sollte es tatsächlich zu einem bewaffneten Anschlag auf eine Moschee in Deutschland kommen, so lautet die Antwort für alle Betroffenen, so schnell wie möglich das Gebäude zu verlassen und wegzurennen. Wer ein Handy hat sollte, wenn er dazu die Chance hat, sofort die Polizei anrufen und die Adresse durchgeben. Keine Heldentaten! Man sollte aufhören davon zu träumen, ein Held zu sein. Helden werden geboren und manche Menschen haben eine besondere Ausbildung, sei es in Kampfsport oder Waffengebrauch.

Wer beispielsweise seinen Militärdienst geleistet hat, weiß, wie er mit solchen Situationen umgehen kann. Aber letztlich sind wir alle Menschen. Es braucht keine Heldentaten, es braucht einen Überlebensinstinkt. Und in einer solchen Situation wird sich der Instinkt eher melden, als der klare Sachverstand. Entsprechend sollte man so vorgehen, dass man sich und alle in der eigenen Umgebung in Sicherheit bringt. Das ist die Heldentat, die mehr bringt, als sich einem Schützen ohne Ahnung in den Weg zu stellen und mit großer Wahrscheinlichkeit zu sterben.

Was geht nur in den Jugendlichen vor

Ein junger Mensch hat in seinem Status auf WhatsApp das Video des Attentäters geteilt. Er schreibt dazu, dass Allah (swt) diesen Ungläubigen (kafir) vernichten solle. Die Ausstrahlung des Videos, durch Zeitungen wie BILD, die Darstellung und Glorifizierung des Terroristen in der Yellow-Press, ist nur die Saat für neue Gewalt. Als ich den jungen Mann darauf angesprochen habe, das Video zu löschen, weil es genau das ist, was der Terrorist will, sagte er mir: „Und? Ich will, dass die Muslime endlich aufwachen und sich nicht mehr so einfach abschlachten lassen!“

Wir haben lange geredet, doch wie will man jungen Menschen erklären, dass sie ein Teil dieser Gesellschaft sind und dass sie besser sind als diese Terroristen oder ihre geistigen Brandstifter, wenn solche Videos in Umlauf gebracht werden, die nur noch zu Hass und Unverständnis führen? Wenn jemand Stoff zum Radikalisieren von Jugendlichen gebraucht hat: Das Video vom Mord an unschuldigen Muslimen in einer Moschee in Neuseeland ist bestens geeignet. Die neue Generation von Terroristen auf muslimischer Seite kann sich von solchen Videos ernähren. Dass es gelingt, verdanken wir auch Drecksblättern wie der BILD. Dabei ist allen klar denkenden Menschen bewusst, solche Videos darf man nicht weiter verbreiten. Damit hilft man, wie auch neuere Studien zeigen, nur den Terroristen.

Auf der anderen Seite gibt es auch viele besorgte junge Muslime. Es war zu hören: „Ich gehe heute nicht zum Freitagsgebet.“ & „Was können wir überhaupt tun?“ Verzweiflung machte sich breit. Der Hass führte auch zu Resignation. Das Leid der Menschen zu Hoffnungslosigkeit. In einer stillen Runde, sagte ich nur kurz: „Das Mindeste, was wir tun können, ist für die Seelen der verstorbenen Menschen beten und auch ein Gebet in Abwesenheit tätigen. Und wenn wir nicht wollen, dass die Terroristen und ihre Freunde gewinnen, dann müssen wir unser Leben besser leben und erfolgreicher sein als bisher.“

Die getöteten Menschen sind Märtyrer

Im Quran heißt es in Sura 3, Verse 169–170 in ungefährer Übersetzung: “Und haltet die auf Allahs Weg Gefallenen nicht für tot, nein, sondern für lebend, bei ihrem Schöpfer, gut versorgt (und) Froh über das, was Allah in Seiner Huld ihnen gab, und voller Freude darüber, dass die, die noch nach ihnen kommen, keine Furcht haben und nicht trauern werden, (und) Erfreut über Allahs Gnade und Huld und darüber, dass Allah den Lohn der Gläubigen nicht verlorengehen lässt.”

Es ist dieser Vers, der uns Muslimen Hoffnung gibt. Ein jedes Menschenleben, dass beim Terroranschlag von Christchurch getötet wurde, ist in unserem Verständnis ein Opfer während der Pflichterfüllung auf „Allahs Weg“. Sie sind in diesem Sinne Märtyrer und sie werden ins Paradies eintreten, so Allah (swt) will. Dies gibt uns Hoffnung und es spendet uns Trost. Und es ist uns auch ein Trost zu wissen, dass die Strafe für das Töten eines Menschenlebens so sein wird, wie das, die gesamte Menschheit getötet zu haben. Das ist das woran wir Muslime glauben und was uns auch einen Trost gibt.

Und wenn wir diese Menschen in Ehren halten wollen, dann dürfen wir ihre Namen und ihre Geschichten nicht vergessen. Der New Zealand Herald viele davon auf: https://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=12213358

Und ebenso werden auch die geistigen Brandstifter eines Tages vor dem Schöpfer (swt) stehen und sie werden endlich schweigen müssen.

“Und am Tage, da die Stunde heraufzieht, werden die Sünder stumm vor Verzweiflung sein.” (Koran: Sura 30, Vers 12)

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